Der Mälstrom der kognitiven Belastung treibt die moderne Arbeitswelt an

Arbeiten 4.0, NewWork oder wie auch immer die Hype-Begriffe lauten, dürfen in keinem Jahresrückblick oder in Trendprognosen fehlen. In der nachrichtenarmen Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahresbeginn sind solche Themen eine willkommene „Sättigungsbeilage“ für Redakteure und Blogger. Selten gelingt es, einen Blick auf die Hintergründe der stetigen Veränderungen der Arbeitswelt zu werfen und diese plausibel und verständlich zu erklären.

Die kognitive Belastung ist ein Mälstrom, der das moderne Arbeitsleben beeinflusst. Überall lauern Gefahren in der Form von Ablenkung, Unterbrechungen, Konzentrationsmängel oder den süßen Versprechungen der Freizeitgesellschaft. Dieses Phänomen ist nicht neu, schon in der homerischen Sagenwelt des Odysseus war bekannt, wie Seefahrer bei der Durchquerung der Meeresenge von den Sirenengesängen verwirrt wurden. Wir erinnern uns: Odysseus ließ sich zur Gefahrenabwehr vor den Sirenen-Gesängen bei der Durchfahrt zwischen Skylla und Charybdis freiwillig an den Mast seines Schiffes binden. Rund zwei Jahrtausende später gilt es für die Beschäftigten unter den Bedingungen der NewWork, die Navigation zwischen dem Technologiefortschritt und der beschleunigten kognitiven Belastung zu beherrschen – ohne Fesseln oder Handschellen. Aber in Zeiten von Arbeiten 4.0 gibt es selten jemand, der die Beschäftigten unterstützt, diesen Konflikt zu verstehen geschweige denn zu beherrschen.

Entfesselung von kognitiver Belastung und Technologiefortschritt

Entfesselung vom Technologiefortschritt und kognitiver Belastung (Foto: mobbible.org)

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Manager-Weiterbildung nur noch digital? Unternehmen setzen auf Mix aus Präsenz- und Online-Angeboten

Dr. Achim Mollbach

Dr. Achim Mollbach

Kienbaum-Studie zu den Trends in der Führungskräfte-Entwicklung

  • Topmanager bilden sich auch künftig primär in Präsenz-Veranstaltungen fort
  • Bedeutung von strategischem Management und Changemanagement ist am höchsten
  • Spezialisiert und international: die Trainings-Anbieter der Zukunft

Die deutschen Unternehmen setzen bei der Weiterbildung ihrer Manager künftig auf eine intelligente Mischung aus klassischen Präsenz-Veranstaltungen und digitalen Formaten: Bei der Weiterbildung des Topmanagements sind weiterhin Einzelcoachings und Workshops die beiden beliebtesten Trainingsformate, ergab eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Digitale Angebote wie Online-Plattformen für das Selbststudium, Web-based-Trainings oder Webinare haben bei der Weiterbildung von Topmanagern auch künftig nur ergänzenden Charakter, so die Ergebnisse der Kienbaum-Studie. Für die Studie „Future Management Development 2017“ hat die Beratungsgesellschaft knapp 200 Teilnehmer aus Personalbereichen und dem Management befragt.

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Big Data Analysen – Schlussfolgerungen für Recruiter

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide 

Internationales Recruiting basiert auf der Vernetzung internationaler und spezialisierter Arbeitsmärkte: Um ein vom jeweiligen Standort unabhängiges Leben und Arbeiten zu ermöglichen, müssen Fähigkeiten und Cultural Fit auch jenseits der eigenen Landesgrenzen übereinstimmen. Softwareentwicklung, medizinische Forschung, Luftfahrttechnik oder internationaler Devisenhandel sind nur einige wenige Beispiele für Bereiche, in denen diese Aspekte besonders gefragt sind. Durch grenzüberschreitendes Recruiting wird die Flexibilität des internationalen Arbeitsmarktes in hohem Maße genutzt und Angebot und Nachfrage lassen sich besser aneinander angleichen.  Aber was genau gibt den Ausschlag für qualifizierte Fachkräfte, ihr Heimatland zu verlassen und im Ausland auf bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu hoffen?

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GULP Freelancer Studie: das müssen IT- und Engineering-Experten können

Daniela Kluge

Daniela Kluge

Um als Freelancer erfolgreich zu sein, zählt nicht nur das rein fachliche Wissen, sondern auch Soft Skills wie selbstständiges Arbeiten oder Teamfähigkeit. Das ergibt die Freelancer Studie von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance.

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softgarden Network: Talent teilen, Synergien nutzen

Dominik Faber

Dominik Faber

Entwicklung vom Softwareanbieter zur Recruitingplattform

softgarden hat den Gedanken des Teilens in die Personalgewinnung eingeführt und dabei als erster Spezialist für E-Recruiting die Orientierung an den Bedürfnissen der Bewerber konsequent zu Ende gedacht. Bewerber, die von einem Arbeitgeber keine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten, bekommen eine Einladung zur Bewerbung von einem anderen Unternehmen. Denn wenn es bei einem Arbeitgeber nicht geklappt hat, kann es bei einem anderen perfekt passen. Aus der Softwarelösung wird eine zeitgemäße Plattform für die Begegnung von Talenten und Arbeitgebern.

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Employer Brand Manager of the Year: Engagierte Menschen mit spannenden Geschichten gesucht

Cliff Lehnen, Personalwirtschaft

Cliff Lehnen, Personalwirtschaft

Inspirierende Menschen und ihre Geschichten – darum geht es beim „Employer Brand Manager of the Year 2017“. Die Auszeichnung würdigt herausragende Leistungen von Einzelpersonen und Teams in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Veranstalter und Initiator ist die Deutsche Employer Branding Akademie (DEBA) zusammen mit der TU München, der WU Wien und den ZEIT Stellenmärkten. In der dritten Januarwoche fällt der Startschuss für die dreimonatige Bewerbungsfrist.

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Genius statt Verkaufskraft, Fee statt Haushaltshilfe – Das versteckt sich hinter den gängigsten Jobtitel-Flosken

Joblift zeigt die Stellenbeschreibungen hinter ausgefallenen Berufsbezeichnungen auf

Im Kampf um die besten Talente lassen sich potenzielle Arbeitgeber zunehmend ungewöhnliche Stellenbezeichnungen einfallen, vor allem in Branchen, die einen hohen Fachkräftemangel verzeichnen wie IT und Pflege. Eine nähere Betrachtung besonders kurioser Begriffe legt die Vermutung nahe, dass Firmen mit innovativ anmutenden Jobtiteln in erster Linie das Ziel verfolgen, gängige Positionen spannender klingen zu lassen. Wie die Metajobsuchmaschine  Joblift nämlich herausfand, verbergen sich hinter den häufig genannten Evangelists, Heroes und Rockstars zumeist geläufige Berufe wie Softwareentwickler, Verkaufs- und Servicekräfte. Ob die kreative Benennung von Stellenanzeigen tatsächlich bei der Rekrutierung von geeignetem Personal hilft, ist jedoch fragwürdig, da Bewerber vermutlich traditionelle Titel bei ihrer Jobsuche bevorzugen.

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Digitaler Bildungspreis delina geht an Schule in Würselen

  • Dr. Joachim Bühler

    Dr. Joachim Bühler

    Gymnasium Würselen für bestes digitales Bildungskonzept ausgezeichnet

  • Schulen aus Rottenburg/Laaber und Erlangen teilen sich Rang zwei
  • Preisverleihung auf Bitkom-Bildungskonferenz durch Schirmherrin Bundesbildungsministerin Johanna Wanka

Die Schule mit dem besten digitalen Bildungsprojekt steht in Nordrhein-Westfalen: Das Gymnasium Würselen ist Gewinner des delina-Innovationspreises für digitale Bildung 2017 in der Kategorie „School“. Den zweiten Platz teilen sich die Staatliche Realschule Rottenburg an der Laaber und das Ohm-Gymnasium Erlangen.

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Jobportal 57jobs.de etabliert sich

Konstant über 9000 Stellenangebote online

Gerade mal rund vier Monate ist das neue Jobportal www.57jobs.de online, doch bereits jetzt verzeichnet die digitale Stellenbörse des Verlags Vorländer eine enorme Nachfrage. Konstant über 9000 Job-Angebote, wöchentlich steigende Zugriffszahlen und eine immer höhere Relevanz für Google: Schon jetzt geht das Konzept von 57jobs.de voll auf. Seit September vereint das Jobportal von Siegener Zeitung und SWA alle Stellenangebote aus den beiden Printtiteln mit Tausenden aktuellen Stellenangeboten anderer Websites und firmeneigener Jobbörsen.

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job and career bietet das Rund-um-Paket: Arbeitgeber, Bewerberservice, Fachvorträge & Co

Isabel Garcíà

Isabel Garcíà

Mit digitalen Trends wie künstlicher Intelligenz, Virtual Reality live sowie Drohnen & Co öffnet die CeBIT 2017 ihre Pforten – mit dabei auch job and career, der Recruiting- & Karriere-Bereich der IT-Leitmesse. Digitale Fachthemen brauchen digitale Fachexperten. Daher stellen sich viele namenhafte Arbeitgeber auf der job and career at CeBIT 2017 vor und suchen neue IT-Experten.

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Tag der Praktikanten – Vorstellung des „Praktikantenspiegel 2017“ in Berlin

Exklusive Vorstellung der deutschlandweit größten Praktikanten-Studie am 2. Februar zum „Tag der Praktikanten“

Das Praktikum ist nach wie vor eines der interessantesten Modelle auf dem deutschen Arbeitsmarkt. In den letzten Jahren hat sich die „Generation Praktikum“ extrem gewandelt. Der „Tag der Praktikanten“ in Berlin thematisiert, wie diese Veränderung aussieht. Im Mittelpunkt des Tages steht die Vorstellung des „CLEVIS Praktikantenspiegel 2017“, der mit mehr als 5.500 Teilnehmern deutschlandweit größten Praktikanten-Studie, die von CLEVIS in Kooperation mit ABSOLVENTA sowie in Zusammenarbeit mit der Universität Magdeburg erstellt wird.

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Personalberater Bernhard Walter verstärkt Kienbaum Münchner Executive-Search-Team

Bernhard Walter

Bernhard Walter

Kienbaum baut das Executive-Search-Team am Standort München weiter aus: Seit Beginn des Jahres verstärkt Bernhard Walter (48) als Principal die Münchner Mannschaft der Personal- und Managementberatung. Er berät Unternehmen des öffentlichen Sektors bei der Besetzung von Führungspositionen und Aufsichtsräten. Zu den Kunden des Volljuristen zählen neben kommunalen Unternehmen und öffentlichen sowie sozialen Einrichtungen auch Verbände, Vereine und Stiftungen. Darüber hinaus verfügt Walter über umfassende Erfahrung in der Besetzung von Managementpositionen im industriellen Umfeld und im Handel.

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Die Jobbörse mit den treuesten Kunden

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

FOCUS MONEY (32/16): Jobware genießt höchste Kundenloyalität*

Jobware zählt zu Deutschlands besten Jobportalen. Im „Deutschland Test”, einer Marke von FOCUS MONEY, erzielt Jobware die höchste Kundenloyalität unter den Generalisten-Jobbörsen*. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kundenumfrage (32/16) von www.deutschlandtest.de.

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Performance-orientiertes Recruiting

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Ein geflügeltes Werberwort, oft Henry Ford zugeschrieben, sagt: “50% meiner Werbeausgaben sind zum Fenster rausgeworfen, ich weiß nur nicht welche”. In der Onlinewerbung wissen Marketingverantwortliche das inzwischen aber ganz genau; Pay per Click ist in der Onlinewerbung selbstverständlich. Das gleiche Prinzip ist nun auch im Recruiting anwendbar. Recruiting wird mit Jobseiten wie Indeed messbar und nachweisbar, und das hilft Recruitern im Unternehmen, die eigene Effizienz und Erfolge besser aufzuzeigen.

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„Der Königsteiner“: Jubiläumsausgabe des Media-Handbuchs für Recruiter ab sofort erhältlich  

Ralf Kuncser

Ralf Kuncser

Die KÖNIGSTEINER werden 50. Pünktlich zum Beginn ihres Jubiläumsjahres legt die Personalmarketing-Agentur ein Update ihres beliebten Media-Handbuchs vor. Neben detaillierten Informationen zu sämtlichen Recruiting-Medien bietet der „Jubiläums-Königsteiner“ Einblicke in 50 Jahre HR- und Unternehmensgeschichte. Das Kompendium kann unter www.koenigsteiner-agentur.de kostenlos bestellt werden.

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